Die Ideenflug-Gewinner 2014

GESAMTSIEGER 2014
St. Wolfhelm Gymnasium, Schwalmtal, Team „Weltraummüllsammler O.S.C.A.R.“

Gewinner-2014_01Das Team aus Alessandro Gil Kamphausen und Etienne Capan der 8. Klasse des St. Wolfhelm Gymnasiums in Schwalmtal bewarb sich mit dem Projekt „Weltraummüllsammler O.S.C.A.R.“. Die Schüler entwickelten ein Beseitigungssystem für Weltraummüll.

 

Jurymitglieder Lisa Leuser und Philipp Weißer, Gesamtsieger des Ideenflugs 2013 über die Gesamtsieger 2014, das Team „Weltraummüllsammler O.S.C.A.R.“:

„Das Projekt stellt für über 600.000 Probleme eine Lösung dar. Es beseitigt die 600.000 Trümmerstücke, die im All als Weltraummüll umherfliegen. Zu eigen machte sich das Team ein Prinzip aus der Natur: Spinnennetze sammeln die Weltraumtrümmer ein. Das Projekt zeigt etwas komplett Neues. Und das ist die Intension des Ideenflugs: Neue Ideen und Ansätze aufzuzeigen.“


 

SONDERPREIS ORIGINALITÄT 2014
Berufsbildende Schule, Neustadt an der Weinstraße, „WingMan“

Gewinner-2014_02Das Team aus Frank Hund, Johannes Falkenstein, Alexander König und Fabian Bertha der Berufsbildenden Schule Neustadt an der Weinstraße bewarb sich mit dem Projekt „WingMan“. Das Team entwickelte mit „WingMan“ einen Simulator eines JetPack-ähnlichen Einmannfluggeräts. Das Team erarbeitete innovative Bewegungs- und Steuersysteme. Durch eine Videobrille taucht der Pilot in eine virtuelle Welt ein.

Bettina Arold, Projektleiterin bei Airbus Group Innovations Composites Technology, zu den Gewinnern des Sonderpreises „Originalität“ 2014, dem Team „WingMan“:

„Die Jury hat das Projekt WingMan für den Sonderpreis Originalität ausgezeichnet, weil es den Menschen das Gefühl vermitteln kann, selbst zu fliegen. Es ist eine originelle Idee, die Idee, nicht mehr in ein Flugzeug steigen zu müssen, sondern aus seinem Garten heraus selbst zu fliegen. Und das hat das Team mit ihrem Simulator beeindruckend umgesetzt. Die Originalität der Idee will die Jury mit dieser Auszeichnung würdigen.“


 

SONDERPREIS PRÄSENTATION/VISUALISIERUNG 2014
Wilhelm Raabe Schule, Hannover, „I.C.P. (Innovative Communication Program)“

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Das Team aus Elisa Rabmund, Felix Schumann und Sebastian Hoffmeister der 7. Klasse der Wilhelm Raabe Schule in Hannover bewarb sich mit dem Projekt „I.C.P. (Innovative Communication Program)“. Die Schüler entwickelten ein Kommunikations- und Unterhaltungsprogramm, welches Flüge kurzweiliger gestaltet.

Andreas Hauffe, Leiter der Arbeitsgruppe „Auslegungsmethoden für Luftfahrzeuge“ der TU Dresden, zu den Gewinnern des Sonderpreises „Präsentation/Visualisierung“ 2014, dem Team „I.C.P. (Innovative Communication Program)“:

„Heute ist es nicht nur wichtig, gute Ideen zu haben, sondern diese auch gut darzustellen. Und genau das hat das Team geschafft. Mit einem hohen Unterhaltungswert ist es dem Team gelungen, das Projekt in seiner inhaltlichen Tiefe kurzweilig und informativ darzustellen.“


 

SONDERPREIS UMSETZBARKEIT 2014
Realschule Diepholz, Team „Höhenverstellbarer Klapptisch“

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Das Team aus Emmy Befort und Evelyn Gilz der 8. Klasse der Realschule Diepholz bewarb sich mit dem Projekt „Höhenverstellbarer Klapptisch“. Die Schülerinnen entwarfen einen Klapptisch, dessen Höhe sich an den Fluggast anpassen lässt.

 

Jurymitglied Andrea Kunwald von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zu den Gewinnern des Sonderpreises „Umsetzbarkeit“ 2014, dem Team „Höhenverstellbarer Klapptisch“:

„Dieser Klapptisch ist überaus praktisch und überall einsetzbar. Die Schülerinnen haben sich nicht nur über die technische Umsetzung Gedanken gemacht, sondern auch über die Kosten. Der Tisch kann universell eingerichtet werden. So können auch kleine Kinder oder etwas übergewichtige Menschen gut und komfortabel sitzen. Diese Idee ist quasi morgen sofort um setzbar. Das würdigt die Jury mit einem Sonderpreis.“